Stoßwellentherapie

Stoßwellentherapie

Hilfe bei chronischen Schmerzen

Eine besondere Behandlungsmethode innerhalb unseres Therapieangebotes ist die radiäre Stoßwellentherapie. Dabei werden hochenergetische Druckwellen durch einen Druckkolben über die behandelten Stelle in den Körper geleitet. Das Besondere daran ist, dass die Stoßwelle im behandelten Gewebe eine “Reaktion” auslöst und der körpereigene Heilungsprozess angekurbelt wird. Die Gewebedurchblutung wird verbessert und Schmerzen können gelindert werden. Diese Therapie kommt ohne den Einsatz von Injektionen und Medikamenten aus und kann sehr effektiv eingesetzt werden.

Wann wird die Stoßwellentherapie angewendet?

Im Vorfeld wird in unserer Ordination eine Diagnose und eine Therapieempfehlung abgegeben. Besonders bei folgenden Erkrankungen wird diese Behandlung eingesetzt:

  • Tennisellbogen
  • Fersensporn
  • Kalkschulter
  • knochennahen Weichteilschmerzen
  • Achillodynie – schmerzhafte Erkrankung der Achillessehne
  • Patellaspitzensyndrom – schmerzhafte Sehnenansätze am Kniegelenk
  • Rückenschmerzen

Die Behandlung mit Stoßwellentherapie

Die Behandlung findet ambulant bei uns im Therapiezentrum statt. Je nach Art und Ausprägung der Erkrankung wird die Behandlungshäufigkeit definiert. In der Regel kann man zwischen 3 und 5 Behandlungen in einem Zeitraum von 2 bis 4 Wochen rechnen. Die Stoßwellentherapie ist eine 10minütige Behandlung und wird ohne lokale Betäubung durchgeführt.

Über die Kosten geben wir Ihnen gerne persönlich Auskunft. Manche Krankenkassen übernehmen die Behandlungskosten.

In einem persönlichen Erstgespräch wird die Diagnose gestellt und der weitere Therapieverlauf besprochen.

Nach dem Auftragen eines Ultraschallgels werden die Stoßwellen durch den Druckkolben in den Körper geleitet.

Neben der Stoßwellentherapie bieten wir noch eine Vielzahl an anderen physikalischen Behandlungen. Einen Überblick über unser Leistungsangebot finden Sie hier.

 

Dr. Reinhard Resch im Interview

Der ganzheitliche Blick auf den Menschen ist Dr. Reinhard Resch und seinem CARDEA-Team wichtig.

extra: Dr. Resch, Sie leiten seit 24 Jahren das CARDEA-Ambulatorium Dr. Resch in Krems. In dieser Zeit ist es zu einem Zentrum der Gesundheit und des Wohlbefindens geworden. Was ist Ihnen besonders wichtig?

Dr. Reinhard Resch: Wir wollen die Gesundheit unserer Patienten erhalten, verbessern oder wiederherstellen. Bei uns wird der Mensch ganzheitlich gesehen. Es geht nicht nur um die Symptome, sondern ganz wesentlich um die Ursache und Auslöser der Beschwerden. Und dies in einem bunten Team aus Ärzten, Sportwissenschaftlern, Physiotherapeuten und Masseuren. Unser Angebot ist breit gefächert, unsere Mitarbeiter sind bestens ausgebildet und qualifiziert.

extra: Heutzutage muss alles schnell gehen.
Wie sieht dies bei Ihnen aus?

Dr. Reinhard Resch: Wir nehmen uns gerne Zeit für unsere Patienten, beim Ersttermin ist zumindest eine halbe Stunde eingeplant. Denn es ist wichtig, dass ausführliche Gespräche geführt werden können, nur so kann man den besten Zugang, die beste Therapie für den jeweiligen Patienten bestimmen. Wir legen großen Wert auf Prävention, dass durch Vorsorge etwaigen Beschwerden vorgebeugt werden kann. Wichtig sind dabei auch Gesundheits- und Vorsorgeuntersuchungen, die einmal im Jahr von der Krankenkasse finanziert werden. Auch Personal Coaching oder Training in Gruppen (z.B. „funktionelles Wirbelsäulentraining“) und Physiotherapie dienen der Vorsorge.

extra: Nicht immer lassen sich Schmerzen vermeiden, viele Menschen leiden unter chronischen Schmerzen.
Können Sie diesen Menschen auch helfen?

Dr. Reinhard Resch: Natürlich versuchen wir das. Beispiele: Bei Beschwerden wie Tennisellenbogen, Fersensporn, chronische Schulterschmerzen, Sehnenansatzschmerzen, knochennahen Weichteilschmerzen lohnt sich oft eine Behandlung mit der Stoßwellentherapie, die ohne den Einsatz von Injektionen und Medikamenten auskommt, kaum Nebenwirkungen verursacht und sehr effektiv eingesetzt werden kann. Stoßwellentherapie wird auch immer öfter bei chronischen Muskelverhärtungen und Verspannungen angewendet.

extra: Zur Stärkung der Muskulatur bieten Sie das
Galileo-Vibrationstraining an. Können Sie uns dieses in wenigen Worten beschreiben?

Dr. Reinhard Resch: Vorweg: Bei allen Trainingsformen ist die aktive Mitarbeit unerlässlich. Beim Galileo-Training steht man auf einer Platte, die sehr schnelle Wippbewegungen verursacht. Dabei werden die Becken- und Beinmuskulatur genauso wie beim normalen Gang bzw. Laufen aktiviert. Allerdings durch die hohe Frequenz – die man entsprechend regeln kann – viel effektiver. Die Muskulatur in Beinen, Bauch und Rücken, Rumpf wird aktiviert und trainiert. Mit Auswirkung auf die Muskelleistung, Koordination, Gleichgewicht, Durchblutung, Schmerzen etc. Wer möchte, kann kommen und dieses Training ausprobieren!

Interview Zeitung extra Krems, Wachsmann Verlags-GmbH
Februar 2018

 

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